Ihre Reha

Strukturiert. Individuell. Zuhause.

Jede Rehabilitation beginnt mit einer ärztlichen Eingangsuntersuchung. Danach entsteht ein individueller Behandlungsplan unter Berücksichtigung des persönlichen Lebensumfeld.

Mobile Reha-Therapeutin begleitet Treppentraining im häuslichen Umfeld

Behandlungskonzept

Therapie an den Orten, die zählen.

Treppen werden dort trainiert, wo sie täglich bewältigt werden müssen. Aufstehen, Hinlegen und Umlagern wird direkt am eigenen Bett geübt. Wege werden in der tatsächlichen Wohnsituation geprobt. So entsteht Sicherheit genau dort, wo sie später gebraucht wird.

  • Regelmäßige Teambesprechungen sichern die Abstimmung im interdisziplinären Team.
  • Therapieziele werden laufend bewertet und angepasst.
  • Hilfsmittel können direkt im Alltag ausprobiert werden.

Therapiebereiche

Alltagsnah und interdisziplinär.

Physiotherapie

Schwerpunkt liegt auf Mobilität, Kraft, Gleichgewicht und sicheren Transfers. Trainiert werden realistische Alltagssituationen vom Aufstehen über das Gehen bis zum Treppensteigen.

Ergotherapie

Im Mittelpunkt steht die Selbstversorgung: Körperpflege, An- und Auskleiden, Kochen, Essen und die Nutzung von Hilfsmitteln.

Logopädie

Bei Schluckstörungen, Sprach- oder Sprechbeeinträchtigungen werden gezielte Übungen durchgeführt. Angehörige erhalten praktische Anleitung.

Psychologie

Psychologische Unterstützung hilft bei Krankheitsverarbeitung, Motivation, Orientierung und dem Umgang mit neuen Belastungen im Alltag.

Ärztliche Betreuung

Die ärztliche Leitung begleitet den gesamten Prozess, bewertet Fortschritte und passt Therapieziele an.

Alltagstraining in der Küche mit Therapeutin und Patientin

Ablauf

So kommt die mobile Reha zu Ihnen.

Antrag stellen

Die Beantragung erfolgt über die Hausärztin, den Hausarzt oder im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt über die behandelnde Klinik bei der Krankenkasse.

Voraussetzungen klären

Wir unterstützen bei Rückfragen und prüfen im Vorfeld, ob die medizinischen und regionalen Voraussetzungen erfüllt sind.

Reha starten

In der Regel dauert die mobile geriatrische Rehabilitation fünf Wochen. Dauer und Intensität richten sich nach Gesundheitszustand, Rehabilitationszielen und Belastbarkeit.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Wer kann eine mobile geriatrische Rehabilitation beantragen?

Die Beantragung erfolgt über Hausärztin oder Hausarzt oder im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt über die behandelnde Klinik. Der Antrag wird bei der zuständigen Krankenkasse gestellt.

Wer übernimmt die Kosten?

Bei medizinischer Indikation übernehmen gesetzliche und private Krankenkassen die Kosten.

Meine Krankenkasse genehmigt keine häusliche Reha. Was kann ich tun?

Die Reha kann auch auf Selbstzahlerbasis erfolgen. Kommen Sie hierzu auf uns zu, wir unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot.

Was unterscheidet mobile Reha von ambulanter Therapie?

Mobile geriatrische Rehabilitation ist ärztlich geleitet, interdisziplinär, zeitlich definiert und arbeitet mit einem strukturierten Therapieplan. Sie ist umfassender als einzelne Heilmittelverordnungen.

In welchem Umkreis ist die mobile Reha möglich?

Das Angebot gilt im regional definierten Einzugsgebiet unserer Standorte in Oberbayern. Wir prüfen gern individuell, ob Ihr Wohnort dazugehört.

Ist mobile Reha auch im Pflegeheim möglich?

Ja. Wenn die medizinischen Voraussetzungen erfüllt sind, kann die mobile geriatrische Rehabilitation auch in stationären Pflegeeinrichtungen durchgeführt werden.